• 26. September 2017, 22:08:06
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Neuigkeiten: Die Catfish-Divers sind wieder da :-)

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Themen - Klaus

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1
Tauchen im Fernstein- und Samerangersee. Übernachtet wird wie üblich im Fernsteinseehotel.

2
Hallo,

wer hat mal wieder Lust auf ein Wochenende am Fernsteinsee? Ich schlage vor vom

23.06. bis 25.06.

Gruß

Klaus


Update:
Reservierte Zimmer/Mitfahrer:

Klaus mit Frau ;-) - Doppelzimmer
Micha/Georg - Doppelzimmer
Melli/Dirk - Doppelzimmer mit Wastl ;-)



3
Hallo,

leider muss ich aus gesundheitlichen Gründen mein Inspiration verkaufen. Es ist frisch revisioniert und alle Verschleißteile incl. Sensoren sind neu. Ein ausführlicher Revisionsbericht mit Rechnung von Diveworld Geretsried ist dabei. Die Gegenlungen sind hinten.
VB 2500 €
Bei Interesse einfach mailen oder anrufen unter 0178/1383854

Gruß

Klaus

4
Hallo,

ich bin im Dezember auf Cuba und möchte dort auch ein paar Tage tauchen. Wer war schon dort und welche Basen und Tauchplätze sind zu empfehlen? Bisher habe ich nur gehört, daß Maria La  Gorda im Westen der Insel Topspots mit Höhlen und Wracks bieten soll.

Gruß

Klaus


5
Hallo,

ich habe einiges an Tauchgerödel abzugeben.

Doppel 12 mit Brücke, Schellen und Bleigewicht

Doppel 10 als independent single, ohne Brücke mit Schellen und Blei

Icaro Tech wing Größe M

Die Sachen sind alle in einwandfreiem Zustand.


Bei Interesse bitte einfach mit Preisangebot mailen.

Gruß

Klaus

6
Hallo,

am Samstag oder Sonntag möchte ich das Schindelwrack in Berg  betauchen. Wer hat Lust mitzukommen?

Gruß

Klaus

7
Am Samstag verabredeten Jens und ich uns gegen 14.00 Uhr an der Galerie um seinen 200. TG und gleichzeitig den Abschied von diesem wunderbaren Tauchplatz für dieses Jahr zu begehen. Schon auf der Hinfahrt eröffnete sich mir ein herrlicher sonniger  Blick über die Berge, deren Gipfel von kleinen Wolken umkreist zu sein schienen.  An der Galerie angekommen war auch kaum noch was los, da die meisten Taucher schon wieder, trotz des herrlichen Wetters ,weg waren. Nur Christiane, von Mischgastauchen kam noch kurz nach mir mit zwei Buddys . Jens kam auch fast beinahe pünktlich. Zuerst präsentierte ich ihm stolz, wie es sich für einen ?richtigen? Taucher gehört meine neuesten Errungenschaften. Mares MR 42 und MR 22 mit Abyss Reglern, die mit Miflexschläuchen mit den ersten Stufen verbunden sind. Jens erblasste vor Neid, ob  meiner neuesten ebay Errungenschaft.
Nach gut einer Stunde fachlichem Informationsaustausch unter Männern gingŽs über den linken Pegelturm über den Rentnereinstieg inŽs Wasser. Ich setzte mich bequem ins Flachwasser auf die Stufe neben dem Pegelturm und zog meine Flossen an, während Jens schon im Wasser erste Ausrüstungschecks durchführte. Dann tauchten wir leicht nach rechts ab bis auf Maximaltiefe, Jens blieb unten ein paar Meter über mir.  Dann trafen wir auf den ?Canyon?. Ich von unten und Jens leuchtete mir von oben durch den ? Canyon? kommend entgegen. Wir tauchten dann nach rechts langsam aufsteigend weiter, ich voraus. Bei  etwa 40m Tiefe konnten wir dann rechts über uns das Postauto ein paar Meter über uns sehen. Man konnte unten mehr als 15m weit sehen. Wir schauten uns noch das Auto an und tauchten gemütlich aufsteigend langsam zurück. Unterwegs begegneten uns noch mehrere Schwärme junger Barsche und ein Hecht kreuzte gemütlich unseren Weg. Nachher unterhielten wir uns beim Umziehen bei  sonnigem Wetter noch u.a.über die am Donnerstag anstehende  Tauchsafari . Wie es s inzwischen Tradition ist, fuhren wir dann  in den Karwendelblick , wo wir mit René, einem Freund von Jens, verabredet waren. Bei Capuccino , Latte macchiato, Wiener Schnitzel, Zwiebelrostbraten, Fisch, Bier und Spezi, erzählte uns René noch einige Geschichten aus 1000und einer Nacht aus seiner wilden Jugend während wir von der Terrasse den Blick auf die Berge bei langsam untergehender Sonne genossen.
Ein rundum gelungenes Jubiläum.
Meine Tauchdaten:
Dauer: 64 Minuten
   Tiefe: 62,6m
Sicht: oben gute 4m, unten mehr als 15m
Luftverbrauch: knappe 140 bar


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Jens und ich haben heute den Fenstertag zum Tauchen an der Galerie am Nachmittag genutzt. Wir waren die einzigen Taucher dort bei herrlichem Sonnenschein. Am linken Turm sind wir reingesprungen, in der Mitte tief gegangen, und beim Auftauchen noch vorŽm Gaswechsel beim Auto vorbeigeschaut umgedreht und am linken Pegelturm wieder raus. Die Sicht war bis 20m, wie üblich um diese Zeit, bescheiden, darunter war sie bis zu 20m weit.
Es war ein absolut traumhafter Tauchgang.  Nach dem Tauchgang wurde es dann langsam voll, da mal wieder einige Surfer zum Übernachten anrückten. Ich schätze morgen früh, am Feiertag, wirdŽs fast keine Parkplätze mehr dort geben.
Nachher haben wir noch die Abendsonne im Karwendelblick genossen.

Gruß

Klaus

9
Am 18.10.11 flog ich mit Alexandra für eine Woche nach Lanzarote, um zu wandern, relaxen und auch ein paar Tauchgänge zu machen; aber nicht jeden Tag. Das hatte ich meiner mich begleitenden Hardcore-Nichttaucherin versprochen. Die Anreise inklusive Gepäck gestaltete sich spannender als meine bisherige Taucherfahrung. Erst hatte die S-Bahn knapp 20 min Verspätung. Endlich angekommen am Flughafen suchten wir erst einmal das Ende der Warteschlange, die wirklich mindestens 100m lang war am Abfertigungsschalter. Als noch etwa 10 Leute vor uns waren, kramten wir in Ruhe unsere Unterlagen hervor. Aber was war das. Auf meinem Ausweis stand auf einmal Gertrud Sieger und eine ältere Dame war darauf abgebildet, die ich seit meiner Geburt kenne. Ich hatte, als ich für meine Mutter Behördengänge erledigt hatte, versehentlich ihren Ausweis in meine Brieftasche gepackt und meiner war sonstwo. Nach kurzem Nachfragen am Schalter rannte ich die ca. 200m zur Flughafenpolizei und mit meinem Führerschein bekam ich dann einen Ersatz, der nur für die Flugreise in Verbindung mit meinem Führerschein galt. Die nette Dame am Abfertigungsschalter hatte uns aber gute Plätze, davon einer mit Fenster reserviert. Dann gingŽs endlich los. Nach knapp 5 Stunden und mit einer halben Stunde Verspätung kamen wir in  Lanzarote an. Frohen Mutes gingen wir zur Gepäckausgabe. Nachdem Alexandras Koffer auf dem Band angekommen war, warteten wir auf meinem Koffer, in dem auch mein gesamtes Tauchgepäck war. Ich hatte es irgendwie, als Mann ja sowieso, geschafft, Tauchgepäck und Klamotten in einen Koffer zu bekommen und das zulässige Gesamtgewicht von 20 kg mit Hilfe der Badezimmerwaage exakt einzuhalten. So warteten wir also auf meinen Koffer und warteten und warteten bis nur noch ein Koffer einsam seine Bahnen auf dem Gepäckband zog. Bloß leider war dies nicht mein Koffer. Ein älteres Ehepaar wartete auch noch erwartungsvoll auf einen Koffer. Dann sprach uns eine Dame in Uniform vom Flughafenpersonal an und fragte, ob sie uns helfen könne. Ob wir vielleicht unser Gepäck vermissen würden. Klar taten wir das. Sie erklärte uns, daß das Flugzeug unmittelbar im Anschluß nach Fuerteventura weiter geflogen sei und daß unsere Koffer noch an Bord sein könnten. Solche Verwechslungen kämen öfter vor.Es sei aber nicht sicher, daß unsere Koffer noch an Bord seien; aber wahrscheinlich schon. Sie würden dann, da am Abend keine Maschine mehr von Fuerte nach Lanzarote flöge, erst nach Gran Canaria transportiert und von dort aus direkt in der Nacht oder am nächsten Morgen nach Lanzarote. Wir könnten dann ab 8.00 Uhr morgens nachfragen, ob unser Koffer da sei. Soweit so ungut. Wir fuhren dann mit dem Mietwagen vom Flughafen nach Norden nach Arrieta, ein Fischerdorf, daß fast noch so aussieht wie vor 20 Jahren, wo wir bei einer Bekannten in einem Appartement wohnen konnten. In Arrieta kauften wir noch Pizza und Bier und machten es uns dann auf unserer Terrasse bei knapp 25 Grad Celsius gemütlich. Am nächsten Morgen rief ich am Flughafen an und man teilte mir mit, daß mein Koffer da sei und am Morgen noch zu uns gebracht würde. Um 13.15 Uhr traf er dann unversehrt mit einem Kleinbus, der ausschließlich rundgereistes Gepäck überall auf der Insel an erwartungsvolle Urlauber ausliefert, an.

Jetzt konnte ich endlich ein paar Tauchgänge planen.

Der erste Tauchgang fand am nächsten Tag im Norden mit North Diving Lanzarote, der Basis von Uli Schönfelder, der aus Forstenried stammt, statt.
Ich tauchte zusammen mit seinem Guide Rüdiger und einem Ehepaar aus Magdeburg. Es ging zum Charco del Palo, wo man über Felsen ein bißchen klettern mußte, ins Wasser und ab. Ich fotografierte das erste Mal den ganzen Tauchgang lang alles, was mir vor die Linse kam. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Nach einem Tauchgang bis max 37m war meine 12er Flasche nach 37 min leer. Das hat selbst mich verblüfft. Die Fotos, die ich alle sehr schön fand- es waren quasi meine Erstlingswerke ? reduzierte mein Fotolektor Jens allerding rigoros auf ein Minimum, wie bei meinen weiteren Tauchgängen auch. Am Datum 20.10.11, welches ich irgendwie nicht geschafft habe von den Bildern zu entfernen, könnt ihr die Bilder dieses Tauchgangs erkennen. Da an diesem Tag kein zweiter Tauchgang mehr von der Basis stattfand und die nächsten Tage auch planungsunsicher waren, fuhr ich am Nachmittag ins wenige Kilometer enfernte Costa Teguise, zur Tauchbasis Nautic Dive von Joachim, den ich auch schon vom letzten Jahr kannte. Wir planten dann zwei Tauchgänge für den nächsten Tag in Puerto del Carmen.
Den ersten Tauchgang machten wir zu dritt am Playa Chica zur Kathedrale. Man spaziert einfach über den Sand inŽs Wasser und taucht links rum die Felsenformationen hinab. Ab dem ersten Meter gab es jede Menge Fische. Einige Bilder von diesem Tauchgang könnt ihr in der Galerie sehen. Joachim zeigte mir Gespensterkrabben, Zackenbarsche und vieles mehr. Der dritte Taucher, Olaf, hatte gerade seinen AOWD Schein mit 15 Tauchgängen gemacht und hatte gegen Ende des NullzeittauchgangŽs starken Drang aus 5m Tiefe vorzeitig aufzutauchen. Das war für Joachim kein Problem. Er zeigte mir mit der einen Hand, wo es etwas zu fotografieren gab und ohne richtig hinzuschauen zog er Olaf am Bein mit der anderen Hand wieder nach unten. Insgesamt ein sehr schöner Tauchgang mit viel Fisch.
Während der Oberflächenpause erzählte uns Marcella, eine spanische Tauchlehrerin, daß sie gerade einen Engelshai am Blue Hole gesehen hatte und erklärte Joachim genau, wo sie ihn im Sand hatte liegen sehen.
Den zweiten Tauchgang machte ich dann mit Joachim und Rainer am Playa chica zum Blue Hole. Diesmal gingŽs rechts rum und wir schauten erst einmal in Richtung Engelshai, der tatsächlich knapp 2 Stunden später immer noch dösig an derselben Stelle im Sand lag. Er ließ sich auch nicht von mir mit meiner Kamera aus der Ruhe bringen. Während des Tauchgangs fiel mir auf, daß Rainer unter Wasser einigen Sand am Grund aufwühlte und auch ein paar Mal mit den Flossen den Boden berührte. Das wunderte mich, da er ein CMAS *** Taucher war. Nach dem Tauchgang sprach ich ihn vorsichtig darauf an und er lachte nur und meinte, daß er ein sehr bodenständiger Taucher sei.
Einige Fotos, bzw. was Jens davon übriggelassen hat, sind mit Datum 21.10.11 in meiner Galerie.
Am nächsten Tag machte ich mit Alexandra eine schöne kurze Rundwanderung auf der Insel um den Monte Corona und machte wie jeden Tag mehrere Stopps an CafeŽs um Cortado ( Espresso mit etwas Milchschaum) zu genießen. Am Abend gingŽs dann noch zum Baden an den sehr schönen Strand, La Garita, von Arrieta und anschließend zum Essen an die Strandbar.

Am Sonntag, dem 23.10. nahmen mich  Marcella und zwei andere Tauchlehrer an ihrem freien Tag mit zum Tauchen in den Norden.
Der erste Tauchplatz hieß Charco Natural. Zum Einstieg kletterten wir ein bißchen  einen Felsen runter und sprangen dann inŽs Wasser. Dann ging es ab nach rechts um den nächsten Felsen an einigen Fischen, siehe Fotos vorbei, und ab in die Tiefe, in ungefähr 40m Tiefe tauchten wir in den Eingang des Kamins, eine Höhle ( siehe Galerie), die etwa 20m nach oben geht und in 18m Tiefe endet. Insgesamt war dies mein schönster Tauchgang, bei dem ich auch noch einem Stechrochen und zwei Octopus begegnet bin. Beim Ausstieg kletterten wir dann an einem Seil wieder aus dem Wasser den Felsen hoch.
Für den zweiten Tauchgang holten wir noch Gracia, eine Freundin von Marcella, an einem Café ab. Sie stillte erst noch ihr 4 Monate altes Baby und dann fuhren wir zum Charco Natural. Pedro, Gracias Mann, passte derweil auf beide Kinder, das Baby und den ca. 2 Jahr alten Jungen auf.
Am Charco Natural ging es bequem über große Stufen inŽs Wasser, vorbei an den FKK- Sonnenfreunden, von denen der Platz seinen Namen hat. Durch das flache Wasser robbten wir über ein paar kleinere Felsen bis das Wasser tiefer wurde und tauchten nach rechts die Felsen hinab. Marcella zeigte uns noch einige schöne Stellen zwischen den Felsen, wo wir unter anderem noch sehen konnten, wie eine Qualle gerade einen Feuerwurm fraß. Auf dem Rückweg zogen wir vor dem  Ausstieg die Flossen aus, da der Wasserstand gesunken war, und gingen über die Felsen aus dem Wasser.
Dann fuhren wir mit dem Auto in den nahe gelegenen Ort Mala, wo ich meinen Wagen geparkt hatte, und verabschiedeten uns. Dann gingŽs erst einmal zum Essen inŽs Restaurant am Strand von La Garita, wo ich mit Alexandra verabredet war. Bei einem gemütlichen Essen mit Fisch, Schnitzel mit Papas Arrugadas und Salat ließen wir bei Sonnenuntergang den Tag ausklingen.

Am letzten Urlaubstag machten wir noch eine schöne Wanderung, den Guinate Höhenweg, von wo man nach Norden die Insel mit den Nachbarinseln überblicken kann. Anschließend noch ein Abschiedsbad im Meer und dann in das beste von drei RestaurantŽs, Amanacer, in Arrieta, wo wir noch auf der Terrasse beim Essen bei Sonnenuntergang den Fischern zusahen, wie sie aufŽs Meer hinausfuhren.
Am Dienstag gingŽs dann wieder mit komplettem Gepäck nach Hause.

Die Vulkaninsel Lanzarote schätze ich so sehr, da es dort  fast immer gleichmäßig warm mit 25 Grad Celsius ist und das Wasser auch über 20 Grad , diesmal 22 Grad warm war. Außerdem ist sie nicht überlaufen und man kann dort Einiges in der Natur unternehmen. Ich werde sicherlich noch öfter dort Urlaub machen, nicht zuletzt weil die umliegenden Inseln, wie z.B. La Graciosa, einige Tauchspots, die ich noch nicht gesehen habe, zu bieten haben.

10
Heute unm 10.00 Uhr trafen sich Ivo, Uwe mit zwei Kollegen und ich an der Galerie. Kaum zu glauben, aber Ivo hat bei 3,5 Grad und Schneeregen den letzten Parkplatz bekommen. Nach einem ausführlichen Ratsch u.a. im warmen Bus von UweŽs Freunden, gingŽs dann vom mittleren Einstieg inŽs im Vergleich zur Außentemperatur, warme Wasser. Erst nach links und auf Maximaltiefe und dann langsam nach rechts höher zum Auto und wieder langsam zurück zum Ausstieg in der Mitte. Die Sicht war oben bescheiden, aber ab etwa 15m Tiefe wurde der See langsam immer klarer. Unterwegs sahen wir einige Barsche und sehr viele Köcherfliegenlarven. Nach dem Tauchgang sind wir dann noch alle inŽs SeestüberŽl, woŽs leckere Gulaschsuppe, WürschtŽl, Kaffe und Kuchen gab. MittagŽs gingŽs dann wieder Richtung Heimat. Das war leider der letzte mögliche Samstag für dieses Jahr an der Galerie.

Meine Tauchdaten:

Tauchzeit: 63 min
Tiefe:       61,4 m
Luftverbrauch: ja

Gruß

Klaus

11
Nachdem wir uns gestern beim Füllen spontan verabredet hatten, trafen sich Jens und ich heute um 10.00 Uhr in Urfeld. Bei Kaiserwetter tranken wir erst einmal einen Kaffee im Seestüberl um dann mit dem Tretboot zur Desselwand zu fahren. Dort angekommen rödelten wir uns gemütlich an. Aber oh Schreck, mein rechter Tauchstiefel war futsch. Also nochmal raus aus den Klamotten und dann ohne alles erst einmal zur Abkühlung ins Wasser um dann notdürftig bedeckt zurückzustrampeln. Gottseidank fand sich dann der Stiefel im Auto und wir hatten dann noch einen herrlichen Tauchgang bei Supersicht ab 15m Tiefe.
Wir tauchten nach rechts in die Steilwand runter immer weiter und nachher ein Großteil der Strecke in 15m Tiefe an der Kante des Plateaus zurück. Nachher gingŽs nochmal ins Seestüberl auf Kaffe und Kuchen bzw. Wiener Würschtl auf der Terasse bei herrlichem Sonnenschein und voll warŽs überhaupt nicht.
Meine Tauchdaten:
Tauchzeit: 72 min
Tauchtiefe: 61,6m

Gruß

Klaus

12
Gestern um 17.30 Uhr trafen Uwe und ich uns an der Wawa. Kurz bevor wir fertig aufgerödelt waren, kam ein Kleinwagen mit Altöttinger Kennzeichen. Uwe wußte, daß das eine Kontrolletta sein mußte. Wir packten schnell unsere Sachen zusammen und Uwe war sofort weg. Ich war etwas langsamer und schon war sie zu Fuß da, nachdem sie 20m entfernt geparkt hatte. Ich entschuldigte mich und sagte, daß ich sofort weg sei. Die Dame meinte nur: " Du brauchst nicht zu flüchten. Ich könnte, wenn ich wollte , aber ich will nicht". Dazu lächelte sie und fotografierte das Auto neben meinem, um dann ein Ticket dranzuhängen. Ich bedankte mich, stieg ins Auto unbd fuhr, wie mit Uwe ausgemacht, eine Runde über Ammerland, um dann wieder an der Wasserwacht zu parken.

Danach hatten wir einen herrlich entspannten Nitrox 32 er Tauchgang auf max. 40m, wobei wir kreuz und quer die Steilwand abtauchten. Auf dem Rückweg sah Uwe noch einen Riesenhecht, den er mir zeigen wollte, aber wie üblich habe ich die Zeichen nicht verstanden und den Riesenhecht auch nicht gesehen. Am Ende hat Uwe sich noch ein bißchen mit Maske und Flossen an - und ausziehen selbst gequält. Wieso müssen manche Taucher solche Zwangshandlungen eigentlich durchführen? Zum Glück fühle ich mich nicht dazu gezwungen.
Nachher kamen Ivo und Julia noch zur Wasserwacht, die vorher für 15 ? Gebühr am Badeplatz zum Baden gewesen waren. Mit den beiden ließ ich den gemütlichen Tauchabend noch bei Schnitzel mit Pommes und Weißbier beim Brückenwirt im Biergarten ausklingen. Um 22.00 Uhr gingŽs dann nach Hause.

Meine Tauchdaten:

Tauchzeit: 50 min
Tiefe: 40m
Luftverbrauch: ja und wie

Gruß

Klaus


13
Hallo,

wer kommt am Mittwochabend ca.18.30 Uhr mit zum Tauchen im Starnberger See?

Gruß

Klaus

14
Hallo,

wer mag Mittwoch abend mit für ein Stündchen in den Starni mitkommen?

Gruß

Klaus


15
Hallo,

wer kommt am Mittwoch mit zur Tiefenentspannung im Starni gegen 18.30 Uhr?

Gruß

Klaus

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